Jeden Tag ein neues Sofa: Das modulare Polstersystem Curt überzeugt im privaten Wohnraum und im Objektbereich mit seinen Verwandlungskünsten

Jeden Tag ein neues Sofa: Das modulare Polstersystem Curt überzeugt im privaten Wohnraum und im Objektbereich mit seinen Verwandlungskünsten

Mit seinen flexiblen, wandelbaren Möbeln bietet das Berliner Label AMBIVALENZ seinen Kunden die Freiheit, sich nicht festlegen zu müssen. Das gilt auch für das neue und äußerst innovative Sofasystem Curt, das in Zusammenarbeit mit der deutsch-kanadischen Designerin Joa Herrenknecht gestaltet wurde. Curt lässt sich jederzeit mühelos umbauen, vergrößern, verkleinern oder farblich verändern. Flexibilität ist ein wichtiges Kriterium für zeitgemäßes Möbeldesign: Heutzutage sind vor allem Möbel gefragt, die sich ihren Nutzern anpassen und durch ihre Anpassungsfähigkeit den Alltag erleichtern.

Moderne Großstadtnomaden und Designliebhaber werden das Sofasystem Curt besonders zu schätzen wissen. Curt ist nämlich nicht nur ausgesprochen umzugsfreundlich, sondern begeistert auch mit enormer Gestaltungsvielfalt. Nur eine Modulform und das zum Patent angemeldete Verbindungssystem werden benötigt, um schier unendliche Polstermöbelkonfigurationen zu erschaffen. Das Curt-Modul ist ein Quader mit quadratischer Grundfläche, dessen Höhe der Hälfte der Seitenlänge entspricht. Jedes Modul ist mit 16 versteckten Verbindungsschlaufen ausgestattet, die nur dann zum Vorschein kommen, wenn man sie braucht. Curt trägt Gurt: Die einzigartige Polsterverbindung basiert auf einem justierbaren Gurtband mit zwei Haken, die sich schnell und unkompliziert einhaken oder wieder lösen lassen. So entsteht ein cleveres Baukastensystem, mit dem sich jeder seine Lieblingsmöbel konstruieren kann. Ein einzelnes Modul fungiert als Sitzhocker, Fußbank oder Beistelltisch. Aus mehreren Modulen werden Sessel, Sofas, Sitzlandschaften, Daybeds und Liegeflächen in allen möglichen Formen und Größen gebaut.

Beim Bezug setzt sich das außergewöhnlich flexible Gestaltungsprinzip fort: Der Bezug eines jeden Curt-Moduls besteht aus zwei Rechtecken, die mithilfe eines durchgehenden Reißverschlusses u-förmig miteinander verbunden werden. Die beiden Teile können in unterschiedlichen Farben gewählt und jederzeit problemlos getauscht werden. Aus einem schwarzen und einem grauen Modul werden ruckzuck zwei schwarzgraue Module. Zur Auswahl stehen viele verschiedene Stoffqualitäten und Farben. Dank des modularen Charakters und des smarten „Mix & Match“-Prinzips beim Bezug können Millionen unterschiedlicher Curt-Varianten entstehen. Wer ein Curt-Sofa erwirbt, bekommt mehr als nur ein Sofa, denn Curt kann nach Lust und Laune neugestaltet werden und – wenn gewünscht – jeden Tag anders aussehen.

Mit seiner beeindruckenden Flexibilität punktet Curt auch im Objektbereich. Dank der Gestaltungsfreiheit, die Curt bietet, können Architekten und Interior Designer mit dem modularen Sofasystem ganz individuelle Möbelstücke planen, die exakt auf das jeweilige Projekt und die räumlichen Gegebenheiten zugeschnitten sind. Auch in Hotellobbys, Showrooms, Co-Working-Places, Büros oder Restaurants werden wandelbare Möbel benötigt, die sich nach Belieben umbauen und neu gruppieren lassen. Der Curt-Bezug, der bei Bedarf mühelos abgenommen, ausgetauscht und gereinigt werden kann, erweist sich im stark frequentierten Objektbereich als weiterer großer Vorteil.

Curt ist das erste Polstermöbel-System von AMBIVALENZ. Bisher war das Berliner Label vor allem für die platzsparenden Klappmöbel seines Fläpps-Systems bekannt. Fläpps erfreut sich bei Planern, Architekten und Designliebhabern bereits großer Beliebtheit. Die cleveren, klappbaren Tische, Stühle, Schreibtische, Regale und Garderoben kommen in Hotels, Krankenhäusern, Serviced Apartments, Micro-Living-Projekten und natürlich auch in privaten Wohnräumen zum Einsatz. Gemeinsam bilden Fläpps und Curt das perfekte Team für den anspruchsvollen Objektbereich und das stilvoll eingerichtete Zuhause.