OBJECT CARPET Gläserne Manufaktur – Transparenz für eine nachhaltige Zukunft

OBJECT CARPET Gläserne Manufaktur – Transparenz für eine nachhaltige Zukunft

„Wir wollen einen Wandel in der Branche bewirken.“ OBJECT CARPET setzt mit der Gläsernen Manufaktur ein Statement für mehr Offenheit in der Bodenbelagsbranche. Der Hersteller für Design Teppiche und Bodenbeläge hat mit NIAGA® eine Technologie entwickelt, die den zirkulären Kreislauf neu denkt und Recycling auf ein neues Level hebt.

„Die Welt braucht Ehrlichkeit und Transparenz“, ist Lars Engelke überzeugt. Deshalb geht der OBJECT CARPET-Geschäftsführer für Produktion und Entwicklung jetzt in die Offensive. Als Spezialist für hochwertige Bodenbeläge und Designteppiche gehört OBJECT CARPET seit vielen Jahren zu den Schrittmachern rund um Nachhaltigkeit, Recycling und das Entwickeln von wohngesunden Produkten. Nun macht der Premiumhersteller einen Quantensprung, der aufhorchen lässt: „Uns geht es darum, Nachhaltigkeit und Zirkularität in der Teppichbodenbranche voran zu treiben“, unterstreicht Daniel Butz, Geschäftsführender Gesellschafter der OBJECT CARPET GmbH. „Wir sind davon überzeugt, dass die neue Technologie, die wir mit NIAGA® entwickelt haben, der richtige Weg für die Umwelt und die nachfolgenden Generationen ist.“

Dafür ist der Innovationstreiber OBJECT CARPET bereit, sein Wissen zu teilen. Er lädt sogar seine Wettbewerber aktiv ein, von dem System zu profitieren. Denn für OBJECT CARPET steht nicht der eigene Vorteil im Vordergrund, sondern die Pflicht, als Unternehmen langfristig zu denken und zu handeln. Seit acht Jahren forscht der Teppichhersteller zusammen mit dem Technologieunternehmen NIAGA® an einem innovativen Recycling-System, um Zirkularität und Transparenz auf ein neues Level zu heben. Das Ergebnis: ein zu 100% recycelbarer Teppichboden. Denn die Rückgabe der Produkte ist der Schlüssel für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft und saubere Umwelt. „Nur wenn viele das NIAGA®-System anwenden, sind alle Recycler auch an der Rücknahme interessiert“, so Engelke. Deshalb arbeitet der Hersteller mit Hochdruck daran, branchenübergreifend ein Return System für die Werkstoffströme zu etablieren. Ein großes Ziel – aber nur so kann die Klimawende gelingen.

„Wir müssen weg vom Zertifizierungswahn und hin zu ehrlicher Transparenz.“ Daher hat OBJECT CARPET mit dem TFI-Institut für Bodensysteme an der RWTH Aachen den „Produktpass Nachhaltigkeit“ für mehr Transparenz entwickelt. Er stellt verschiedene Produkte und Zertifikate einander gegenüber und erleichtert die Wahl eines wirklich nachhaltigen Belags.

Bei dem zirkulären Teppichboden aus Mono-Material gibt bereits die Markierung „NIAGA® tag“ direkt am Produkt dem Endverbraucher wichtige Infos zur Materialzusammensetzung und dem Ablauf der Rücknahme. Ein weiterer Vorteil: das Endprodukt weist mindestens die gleiche Qualität auf wie das Ausgangsprodukt. Denn wenn nur reine Materialien verwendet werden, ist sogar ein Upcycling möglich.

Ökologie ist bei OBJECT CARPET bereits seit 50 Jahren fest in der Firmen-DNA verankert. Deshalb geht Daniel Butz auch seine Vision, das nachhaltigste Unternehmen Deutschlands zu werden, ganzheitlich an. So hat er das neue Headquarter nahezu energieautark konzipiert. Von der Heizung und Strom via Erdwärme/Geothermie und Fotovoltaik bis hin zu Ladestationen für E-Autos und Blumenwiesen für den Erhalt der Bienenvölker auf dem Dach des OBJECT CAMPUS in Denkendorf bei Stuttgart. Um den grünen Weg mit effizienten Prozessen und moderner Logistik erfolgreich weiterzugehen, investierte der Hersteller auch sehr stark am Standort Krefeld. So läuft zum Beispiel die neue NIAGA®-Beschichtungsanlage für zirkuläre Produkte ohne Gas und verbraucht 90 % weniger als eine klassische Anlage.

OBJECT CARPET arbeitet kontinuierlich an der Optimierung seines ökologischen Fußabdruckes und sucht gleichgesinnte Unternehmen, die branchenübergreifend Kreisläufe gestalten wollen. Darüber hinaus steht die Gläserne Manufaktur auch den Endverbrauchern offen: „Wir laden Kunden und Interessierte sehr herzlich in unsere Produktionsstätte nach Krefeld ein“, so Engelke. „Der Showroom ist komplett neu gestaltet und unsere Besucher können die Tufting- und Beschichtungsanlage vor Ort im Livebetrieb erleben. Wir wollen die Gläserne Manufaktur so vielen Menschen und Betrieben wie möglich zugänglich und erlebbar machen.“