Perfekt für die Privatbibliothek: Regalmodule von AMBIVALENZ bieten Flexibilität für alle Fälle

Perfekt für die Privatbibliothek: Regalmodule von AMBIVALENZ bieten Flexibilität für alle Fälle

Der digitalen Welt gehört die Zukunft, doch die Liebe zu Büchern hört damit nicht auf, im Gegenteil! Untersuchungen und Umfragen bestätigen: je mehr die Digitalisierung um sich greift, desto stärker wird sie. Fotobücher und Bildbände, Reise- und Fachliteratur, Koch- und Kinderbücher, sie alle hält man gern gedruckt in der Hand. Auch bei Romanen und Krimis können Hörbücher und E-Books das sinnliche Leseerlebnis nicht ersetzen. Wenn wir ins Reich der Fantasie abtauchen, ist Emotionalität im Spiel, zu der auch die Haptik eines Buches viel beiträgt. Jedes wird auf seine Weise zu einer Art Lebensabschnittsgefährte und hat Besseres verdient, als im Stapel in der Ecke zu verstauben.

So vielfältig und abwechslungsreich unser Medienkonsum heute ist, so wenig eignen sich starre Regale für all das, was in unserem Alltag Platz haben will, handliche Taschenbücher und opulente Bildbände, Laptop und Soundsystem, Designobjekt und Blumenvase. Ein variables, ausbaufähiges Aufbewahrungssystem ist gefragt: flexibel für verschiedenste Formate, markant und minimalistisch zugleich, platzsparend und individuell zu kombinieren. All das hat das junge Berliner Label AMBIVALENZ mit seinem modularen Einrichtungssystem Fläpps zu bieten.

Jedes Fläpps-Modul ist ein eigenständiges Möbel: Wandregal, Sekretär, Garderobe oder Tisch. Die Familienähnlichkeit ist nicht zu übersehen. Es sind Rahmen, die jeweils ein, zwei oder drei Klappregale oder eine Tischplatte halten. Markant fassen sie die wandhängenden Module ein und nehmen sie zugleich optisch zurück. Eingeklappt werden sie quasi eins mit der Wand oder zum Blickfang. Auf Wunsch lassen sich ihre Oberflächen mit Motiven ausgewählter Grafikkünstler veredeln, die Akzente setzen.

Die tragenden Rahmen verleihen den minimalistischen Modulen eine klare Struktur. Ihr aufeinander abgestimmtes Raster, bietet unendlich viele Variationsmöglichkeiten. 18 Module in vier Breiten, fünf Höhen und drei Tiefen sind kombinierbar, damit lässt sich klein anfangen oder eine komplette Wand gestalten. Besonders einfach sind die 80 Zentimeter breiten Module zu einer Regalwand für Bücher unterschiedlicher Formate anzuordnen. Beispielsweise sind zwei Module „80×40-1“ mit je einem Klappregal genauso groß wie ein Modul „80×80-3“ mit je 3 Klappregalen. Hängt man sie neben- oder übereinander, finden auf den zwei Regalen die größeren Bände, auf den dreien die kleineren Bücher Platz. Die zur Fläpps-Familie gehörenden Wandsekretäre bieten die Möglichkeit, das Homeoffice in die Bücherwand zu integrieren. Ausgeklappt halten die stabilen Tischplatten allen Anforderungen des Büroalltags stand. Nach getaner Arbeit schließt man einfach die Klappe und schafft so wohnliche Wohlfühlatmosphäre.

Mit Fläpps entstehen individuelle Bücherwände ganz nach persönlichem Bedarf, die sich im Handumdrehen auch schnell mal umdekorieren lassen. An kleinen Filzzipfeln, die als Griffe dienen, lässt sich jedes Regal auf- oder zuklappen. Wenn heute ein großer Bildband oder morgen eine hohe Vase in Szene gesetzt werden soll – kein Problem. Die Klappregale bieten das i-Tüpfelchen der Flexibilität.

Ob Krimiserie, Kunstband oder beides, im Fläpps-System findet jedes Printformat, dick oder dünn, groß oder klein, den richtigen Platz. Und Fläpps ist ausbaufähig. Was im WG-Zimmer als raumsparender Schreibplatz mit Regalablagen startet ist möglicherweise der Grundstock einer großflächigen Bücherwand im späteren City-Apartment. Damit ist dem Berliner Label AMBIVALENZ ein multifunktionales Möbelsystem in modernem Design gelungen, das in unserer Zeit der schnellen Veränderungen, das Zeug zu einer genauso langen Lebensgemeinschaft hat, wie unsere Lieblingsbücher.