Süße Träume, gesundes Leben: Tipps für einen erholsamen Schlaf

Süße Träume, gesundes Leben: Tipps für einen erholsamen Schlaf

„Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr“ – Arthur Schopenhauer bringt die fundamentale Bedeutung des Schlafs auf den Punkt. In der nächtlichen Ruhephase erholen sich Körper und Geist von den Anstrengungen des Tages. Und ohne diese Zeit der Regeneration kann der Mensch nicht funktionieren. Denn erholsamer Schlaf wirkt sich nicht nur auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit aus, sondern auch auf die Gesundheit. Um jeden Abend sicher in das Reich der Träume zu gelangen, können einige kleine Verhaltensregeln helfen. Zudem kommt es auf ein individuell abgestimmtes Bettsystem an, wissen die Experten vom österreichischen Polstermöbel- und Bettenhersteller sedda.

Als Faustregel gilt: Sieben bis acht Stunden Schlaf sollten eingeplant werden. Die tatsächliche Dauer hängt aber auch vom Alter ab – Kinder benötigen mehr Schlaf, Menschen über 65 weniger. Dabei ist für alle gleichermaßen wichtig, einen gewohnten Rhythmus mit festen Zeiten zu haben. Zum Einschlafen und für eine optimale Erholung muss sich unser Körper vor allem entspannen. Dafür ist eine ruhige, abgedunkelte Umgebung mit frischer Luft und einer Temperatur von 18 bis maximal 20 °C ideal. Wer im Bett friert, besonders kalte Hände oder Füße hat, dreht besser nicht die Heizung auf, sondern macht sich eine Wärmflasche. Ein laufender Fernseher bringt Unruhe hinein: im Schlafzimmer möglichst darauf verzichten und jedenfalls nicht während des Einschlafens laufen lassen. Negativ auf das Einschlafen wirkt außerdem Essen. Es wird empfohlen, zwei bis drei Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr zu essen, da es den Blutdruck erhöht und den Körper eher in Schwung bringt. Vorsicht ist auch bei Kaffee und schwarzem Tee geboten. Selbst wenn er am Nachmittag getrunken wird, kann die Wirkung bis abends anhalten und uns wach halten. Andersherum verhält es sich beim Genuss von Alkohol. Der Schlaf kommt schnell, bleibt jedoch oberflächlich und bietet kaum Erholung.

Neben diesen Verhaltensregeln hat aber vor allem auch das Bett einen entscheidenden Einfluss auf unsere nächtliche Regenerationsphase. Das A und O sind wohngesunde Materialien ohne Schadstoffe, die ein unbelastetes, wohltuendes Schlafklima schaffen. sedda beispielsweise verarbeitet ausschließlich ökologisch verträgliche Materialien. FCKW-freie Schaumstoffe sowie hautfreundliche PCP-freie und ÖKO-TEX-geprüfte Bezugsstoffe sorgen für hohen Komfort und unbedenklichen Schlaf. Alle sedda Polstermöbel tragen zudem das Gütesiegel „Textiles Vertrauen“. Einen besonderen Mehrwert in puncto Gesundheit liefern vor allem die Bezüge aus Tencel-Fasern, welche aus Eukalyptusholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen werden: Sie sind allergieneutral, sehr atmungsaktiv, verhindern Staunässe, weisen Hausstaubmilben ab und sind von Natur aus hygienisch. Auch die eigens entwickelte lösemittelfreie Verklebetechnik auf Wasser- und Latexbasis trägt zum Wohlbefinden im Schlafzimmer bei.

Ein angenehmes Wohnklima allein schafft aber noch nicht den perfekten Schlafplatz. Für eine entspannte Nacht kommt es auf den Komfort an. Das Innenleben des Bettes, insbesondere die Matratze, sollte genau auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sein. Denn jeder Mensch ist anders – mit einem anderen Körperbau und anderen Schlafgewohnheiten. Das umfangreiche Sortiment an hochwertigen Kaltschaum- und Boxspringmatratzen von sedda bietet jedem Schlaftypen die optimale Lösung. Die luxuriösen Boxspringmatratzen stützen dank hochwertiger Tonnentaschenfederkerne die Wirbelsäule optimal und bieten ein angenehm punktelastisches Liegegefühl. Wer sensibel auf Metall reagiert, entscheidet sich besser für eines der komfortablen Kaltschaum-Modelle. Für den letzten Feinschliff sorgen Topper: Viskoschaum-Topper entlasten die Wirbelsäule und punkten mit Memoryeffekt – sie eignen sich besonders für ruhige Schläfer. Kaltschaum-Topper sind weich und elastisch – sie eigenen sich gleichermaßen für ruhige und unruhige Schläfer.