
Das Jahr 2026 markiert für TEAM 7 einen wichtigen gestalterischen Schritt. Sie erweitern ihr Design um eine organische Formensprache, die Räume weicher, sinnlicher und unmittelbarer erlebbar macht. Ausgangspunkt dieser Entwicklung ist die Zusammenarbeit mit der Berliner Designerin Stephanie Jasny, deren Entwürfe ein neues Zusammenspiel von Präzision und Sanftheit zeigen. Mit nya führt TEAM 7 Formen ein, die fließen, beruhigen und das Naturholz auf eine neue Weise inszenieren.



Markante Rundungen fungieren als prägendes Designmerkmal. Flächen verlaufen fließend und zugleich in präzisen Linien, und jede Kurve folgt der klaren Geometrie sorgfältig definierter Radien. Diese Spannung erzeugt eine ausgewogene Ästhetik, die emotional anspricht und gleichzeitig architektonisch wirkt. Selbst asymmetrische Elemente scheinen nie unruhig, sondern bewusst komponiert. Auf diese Weise verkörpert nya einen Raumtypus von ruhiger Eleganz, der zugleich eine subtile Dynamik in sich trägt.
Die nya Familie zeichnet sich zudem durch ihre visuelle Leichtigkeit aus. Schlanke Silhouetten, erhöhte Korpusse und fein geformte Gestelle verleihen den Möbeln eine Anmutung von Schwerelosigkeit. Naturholz und Metall treten in einen Dialog, der Wärme und Präzision verbindet. Diese charakteristischen Gestaltungsprinzipien setzen sich in allen Entwürfen der Kollektion fort. Und diese Kontinuität ist es, die nya so besonders macht: Die Formensprache endet nicht beim einzelnen Möbelstück, sondern erstreckt sich vom Essplatz in den Wohnbereich und in die Küche.
Neben der formalen Kohärenz ist es vor allem das sinnliche und haptische Erleben, mit dem nya Atmosphäre schafft und die natürliche Schönheit des Holzes betont. Gebürstete Oberflächen, vertikale Fräsungen und sanft verlaufende Kanten verleihen den Möbeln eine sichtbare und fühlbare Tiefe. So wird die natürliche Ästhetik des Holzes zum leitenden Prinzip der gesamten Kollektion: Jede Kurve, jede Fläche trägt den Charakter des Materials in sich und übersetzt seine Sinnlichkeit in architektonische, erfahrbare Formen.

Der von Stephanie Jasny entworfene Tisch bildet mit seiner bootsförmigen Platte, hier in der Ausführung Eiche geräuchert, und dem skulpturalen Metallgestell das Herzstück der Familie – technisch raffiniert und dennoch von ruhiger Präsenz. Der Stuhl, ebenfalls von Stephanie Jasny, greift die Linienführung des Tisches mit einer organisch geformten Sitzschale auf, die Komfort und Eleganz vereint.
Die von Sebastian Desch gestalteten Beimöbel übersetzen das Prinzip in gerundete Korpusse: Ihre Form setzt sich in den grazilen Beinen fort, die dem Design eine schwebende Leichtigkeit verleihen. Gestaltungsvarianten mit rückspringendem Sockel oder wandhängend passen sich flexibel an unterschiedliche Interieurs an. Optionale senkrechte Fräsungen betonen die Haptik der natürlichen Holzoberflächen. Die Küche von Sebastian Desch schließlich führt die definierten Radien in eine architektonische Dimension über: abgerundete Wangen, kreisrunde Barplatte und fließende Übergänge zum Wohnraum machen sie zum verbindenden Element des gesamten Konzepts.
Gemeinsam stehen die Neuheiten 2026 für eine gestalterische Erweiterung, die die Marke stärkt: sinnlich in der Wahrnehmung, präzise in der Ausführung und konsequent in der Haltung. TEAM 7 möchte Räume schaffen, die man intuitiv versteht, und Möbel, die bleiben.
